Silber: Preisexplosion bei Kursen über 20 Dollar
von Robert Rethfeld
Der Preis für die Feinunze Silber übertraf zum Ende der Woche die Marke von 19 US-Dollar. Auf dem nachfolgenden Tageschart haben wir die 20-Dollar-Marke mit einer blauen Linie eingezeichnet. Die Bedeutung dieser Marke erschließt sich visuell...

(K)aufregung!
von Frank Meyer
(Kolumne aus den Lübecker Nachrichten)
Hurra! Wir gönnen uns mal was! Der Konsum boomt wieder, urteilen Experten nach einem Blick auf den GfK-Konsumklimaindex. Auf welchem Planeten das alles stattfindet, wurde nicht mitgeteilt...

Steuersparmodell Gold und Silber, Auslaufmodell Immobilien
von Manfred Gburek
Wenn Sie Gold (ohne Umsatzsteuer) Silber (mit gestaffelter Umsatzsteuer) oder ggf. auch andere Edelmetalle in physischer Form (Münzen und Barren) kaufen, sollten Sie sich stets der Tatsache bewusst sein, dass auf den späteren, nach mehr als einem Jahr Spekulationsfrist anfallenden Gewinn aus dem Verkauf keine Abgeltungsteuer anfällt...
Geister, die man rief: Fremdwährungskredite
von Frank Meyer
In Österreich hat nahezu die Hälfte derer, die in den letzten Jahren ein Häuschen oder eine Wohnung finanziert haben, das mit dem Zaubermittel eines „Fremdwährungskredits“ bewerkstelligt. Jetzt brennt vielen davon der Hintern…
...heute ist die gute alte Zeit von Morgen (2.Teil)
von Frank Meyer
Man sagt, Gold wäre das Langweiligste, was es an den Finanzmärkten gibt. Keine Zinsen, nicht essbar, zu nichts zu gebrauchen. Solange man landläufig dieser Meinung ist, ist oben noch nicht wirklich oben. Hier folgt der zweite Teil des Interviews mit Ronald Stöferle, Goldanalyst der Erste Bank Group in Österreich...

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Und keiner kommt davon...
von Ronald Gehrt
Einer der entscheidenden Gründe, wenn auch beileibe nicht der einzige, weshalb die Aktienmärkte seit Monaten in Seitwärtstrends fest hängen, ist die rapide zunehmende Zahl an Marktteilnehmern, deren Zeithorizont für Positionen nicht mehr mittel- oder langfristig, sondern kurzfristig angesetzt ist. Wobei „kurzfristig“ hier Stunden oder gar nur Minuten meint. Da die Aktivitäten von normalen Privatanlegern, die durchaus strategisch und nicht rein taktisch denken, vom Umsatzvolumen immer unbedeutender werden, sind es momentan alleine die institutionellen Investoren, und dabei vor allem die Banken im Eigenhandel, die imstande wären, die Kurse aus diesem Käfig, in dem sie seit Monaten gefangen sind, zu befreien. Gut, sogar sehr gut möglich, dass genau dies in den kommenden Wochen geschieht....
Beatles, Börse und Baguette... ähm... Parkett
von Frank Meyer
Die Beatles feiern in diesen Tagen mal wieder Geburtstag – den 50sten… Im Radio hört man jetzt oft den Hit „Let it be“. Ich erwische mich manchmal dabei, dass ich dann laut mitsinge, vor allem, wenn niemand über meine schrägen Töne schimpft – vorzugsweise im Auto. "Whisper words of wisdom... Let it be…

..heute ist die gute alte Zeit von morgen (1.Teil)
von Frank Meyer
Trotz aller Unkenrufe und aller Witze über Leute, die echtes Gold kaufen, hat sich der Preis fast schon wieder seinem Rekordhoch aus dem Frühjahr angenähert. Es muss also etwas geben, dass das gelbe Metall in den Augen der Käufer wertvoll bleiben lässt. Darüber habe ich mit Ronald Stöferle gesprochen, Goldanalyst der Erste Bank Group in Österreich...

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Blaue Flecken
von Frank Meyer
(Kolumne aus den Lübecker Nachrichten)
Wer sich an der Börse in dieser Woche die Knochen brechen wollte, konnte das in aller Ausführlichkeit tun. Die Jahresgewinne sind wieder weg - mitten im „Aufschwung XL“. Man hätte weniger vor Gold, sondern mehr vor dem DAX und seinen wilden Sprüngen warnen sollen...
Gier frisst Hirn, oder warum Gold auch 40 Prozent billiger zu haben ist
von Wolfgang Weber
Technisch gesehen liefern die vier Edelmetalle seit Wochen eine Hängepartie ab, die sich bei Gold zwischen 1.160 und 1.230 US Dollar die Unze bewegt. Mit einer aktuellen Preissteigerung von plus 9 Prozent hat das gelbe Metall seine Pflicht bereits getan, aber die Investoren warten noch auf die Kür...